Geschichte Beschreibung von Köhler

Artikelnummer: Köhler (3988)

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Kategorie: Köhler




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Beschreibung

Firmengeschichte und Beschreibung der Firma Georg Köhler in Nürnberg, Deutschland (GKN)

1932 gründete Georg Köhler die Spiel- und Metallwarenfabrik in der Äußere Ziegelgasse 8 in Nürnberg in einem Wohngebiet. Markenzeichen wurden die drei Buchstaben GKN die in einem Dreieck stehend ineinander verschlungen sind. Die ersten Tierfiguren waren der Frosch und der Pickvogel jeweils lithografiert und mit Uhrwerk. Später kamen dann der apportierende Hund mit Stock, Enten, Eichhörnchen und andere Blechspielzeug-Figuren dazu. Die Friktions- und Uhrwerkantriebe wurden von der Firma Gebrüder Bühler aus Nürnberg dazu gekauft. Herausragendes Merkmal ist, dass die Tiere sich wie ihre realen Vorbilder bewegen.
1942 starb Georg Köhler und der Nürnberger Unternehmer Fritz Collischan übernahm die Firma. Das Sortiment wurde jährlich um ca. 6 bis 8 Artikel erweitert.
1948 lief die Produktion wieder richtig an, da jetzt genügend Rohstoffe zur Verfügung standen. Jedes Jahr wurden mehrere neue Spielzeugfiguren kreiert und produziert.
1954 begann die Produktion der ersten Plastik-Spielzeuge die anfangs aus Blech und Plastik produziert wurden wie der Singvogel und der gestiefelte Kater mit Plastikfüssen.
1960 umfasste das Sortiment ca. 70 Blechspielzeugartikel.
1965 übernahm die Tochter Ute den Betrieb nach dem Tod ihres Vaters. Die Produktion wurde verstärkt auf Kunststoffteile umgestellt.
1973 mußte die Produktion in Böblingen durch einen Brandanschlag eingestellt werden.
1975 konnte die Produktion wieder aufgenommen werden.
1997 musste die Firma unter dem starken Druck der Konkurrenz vor allen Dingen von Ernst Paul Lehmann geschlossen werden.

Firmenzeichen

ein N auf einem GK in einem Dreieck

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