Geschichte Beschreibung von Matador

Artikelnummer: Matador (4024)

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Kategorie: Matador




Beschreibung

Firmengeschichte und Beschreibung der Firma Matador

1901 erhielt Herr Korbuly das Patent für seinen Holzbaukasten; er versah seine Holzbausteine mit einer Bohrung und benutzte Stäbe als Verbindungselemente, so dass die Einzelteile in beliebiger Form miteinander kombinierbar waren. Die Bauklötze werden aus Buchenholz hergestellt. Die Verbindungsstäbe wurden anfänglich aus Fichtenholz erzeugt, die von einem Holzdrahtzieher aus einem einem Holzscheit gezogen wurden; ab 1935 wurden die Stäbe auch aus Buchenholz gefräst.
1903 begann er mit der Produktion und dem Verkauf und mußte zur Erweiterung des Betriebes nach Pfaffstätten bei Traiskirchen übersiedeln.
1919 übernahm Johann Korbuly junior die Firma mit seinem Bruder Rudolg, der die Firma 1931 verließ. Vor dem zweiten Weltkrieg wurden Spielzeugwaffen wie Kanonen, Mörser, Panzer und Flugzeuge produziert. Während des Krieges wurde die Produktion des Baukastens eingestellt, dafür wurden Sprengkapselschachteln für die Wehrmacht hergestellt. Mit Kriegsende brannte der Betrieb komplett aus. Danach wurde der Betrieb wieder aufgebaut.
1950 wurde eine zweite Serie mit großformatigen Steinen und einfacheren Verbindungselementen für jüngere Kinder produziert.
1965 gelang die Markteinführung in den USA, doch wurde die Konkurrenz von Metall und Kunststoffbaukästen ab den 70er Jahren zu groß.
1978 wurde die Firma an den Zeitungsherausgeber Kurt Falk verkauft, der die Firma 1987 schloß.
1997 erwarben Michael und Claudia Tobias die Markenrechte und die Firma Matador Spielwaren GmbH in Altlengbach (Österreich) produziert die ursprünglichen, einfachen, farblosen Holzbausteine und Räder als Matadorset.

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