Cyldon Stationäre-Lokomobile Diese 13/5 ist sehr konventionell für Cyldon. Das gesamte La

Artikelnummer: 13/5 (53618)

Kategorie: Cyldon


kein Verkauf


Hersteller:
Cyldon

Spielzeugarten:
Dampfspielzeug Stationäre-Lokomobile

Artikel-Nr:
13/5

Baujahr:
ca. 1950s

Größe (LxBxH in cm):
24,3 x 19,3 x 21,2 cm

Verkaufsergebnisse: (E=Ebay; D=Shopverkauf; B=Auktion) (Z=Zustand)
D Z3- 99,00 2007

Beschreibung:
Diese 13/5 ist sehr konventionell für Cyldon. Das gesamte Layout ist typisch für viel stationäre Dampfmaschinen. Es ist ungewöhnlich durch die umfanreiche Verwendung von Aluminium. Der Sockel, der Motorrahmen, der Ventilblock, das Schwungrad, Feurung und Schornstein scheinen alle aus Aluminium und/oder Mazak zu sein, der Rest der Maschine ist aus Messing; es gibt nur venig Stahl wie Kurbelwelle, Kolben, Ventilstange und einige andere kleine Gegenstände.
Der Brenner hat sehr ungewöhnlich vier Dochte, befestigt außerhalb des Feuerraumes mit dem zylindrischen Behälter am Sockel. Das Anstecken der Beleuchtung erfolgt durch einen Schlitz im Brennraum. Zum Einstellen oder auswechseln der Dochte müssen die Muttern von zwei Schrauben gelöst werden um den Brenner vom Sockel zu entfernen.
Bei dem Kessel handelt es sich um ein Standard-Design, ähnelt in der Erscheinung den frühel Mamod Kesseln. Kesseldimensionen 4,5 cm dia x 15 cm. Der Hebel Ty Pfeife sieht Mamor-artig aus. Das Sicherheitsventil dagene hat eine besondere Form. Der Kessel ist mit Hilfe von zwei Aluminiumbänder an der Feuerung befestigt. Es gibt einen Überlaufpropfen und ungewöhnlich eine separate Einfüllöffnung.
Die Dampfzufuhr erfolgt durch den Boden des Kessels durch die Brennflamme zum Überhitzen und führt hinaus durch ein Loch im Feuerraum zu einer Kompression die auf die Ventilkammer paßt. Bei dem Ventil handelt es sich um ein Standard-Schieberventil, das kontrolliert wird durch eine feste Kurbel auf einer Kurbelwelle. Der Motor ist nicht umkehrbar.
Der Zylinder ist aus Mazakguss mit Endkappen aus Messing motniert auf einem beachtlichem Gussrahmen. Es ist doppelt wirkend. Es gibt ein Loch mit Stpöfel direkt über dem Ventil das wohl für die Ölung ist. Das Abgas wird zum Boden des Schornsteines geleitet er auf dem Sockel montiert ist.
Das Ende der Kolbenstange ist mit einer Kurbel in der Mitte der Kurbelwelle verbunden. Die Kurbelwelle hat eine Ventilrückholfeder an einem Ende und ein 5,1 cm Durchmesser großes Schwungrad am anderen Ende. Auch am Schwungradende befindet sich ein kleines Ritzel mit einem größeren Zahnrad was eine Geschwindigkeitsreduzierung von 2:1 ergibt. Die zweite Welle hat eine kleine Riemenscheibe.



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