Geschichte Beschreibung von Schmidt Franz & Co

Artikelnummer: Schmidt Franz & Co (4394)

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Kategorie: Schmidt Franz & Co




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Beschreibung

Firmengeschichte und Beschreibung der Firma Schmidt Franz & Co aus Georgenthal in Thüringen in Deutschland

1889 gründeten zwei Männer namens Schmidt die Firma um Puppen herzustellen.
Mit der Hilfe von Porzellanfabriken aus der Umgebung wurden Kugelgelenkpuppen mit Biskuitporzellanköpfen entwickeln und in Deutschland, Europa und nach Übersee verkauft. Die Bisquitköpfe wurden von Simon & Halbig nach den Entwürfen von Franz Schmidt gefertigt und geliefert.
1912 erfand Franz Schmidt die Schlafaugen und ausgeformte Nasenlöcher.
1913 erfand er die bewegliche Zunge.
Bis 1945 wurde Puppen hergestellt.
1955 gingen die alten Puppenmodelle bei einem Brand verloren.
Durch die Restriktionen im Rahmen der DDR Regierung konnte der Wechsel von Pappmaché-Figuren auf Plastikpuppen nicht vollzogen werden. Deshalb wurde die Produktion auf die Herstellung von Plüschtieren umgestellt.
Ab dem 23.04.1972 firmierte die Firma als VEB Plüschspielwaren Georgenthal und wurde 1980 in die VEB Kombinat Spielwaren eingegliedert.
Am 1.10.1990 nahm dann nach dem Zusammenbruch der DDR die Firma Steiner GmbH die Produktion und den Vertrieb von Plüschspielwaren wieder auf.

Registrierte Puppen-Namen: 1909 Cellulobrin, 1910 Tausendschönchen = Daisy und 1913 Little Boy Blue eine Babypuppe.

Bekannte Marken-Nummern sind:
269 293 1180 1250 1252 1253 1255 1262 1263 1266 1267 1271 1272 1286 1294 1295 1296 1297 1310 1340 1370

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